Fahrplanänderung Linie 830 ab 22.09.2020

Aufgrund einer kurzfristigen Straßensperrung zwischen Burtenbach und Münsterhausen, wird der Fahrplan ab Dienstag dem 22.09. angepasst. Das ist nötig, um das Erreichen der Anschlüsse zu gewährleisten.

Den geänderten Fahrplan finden Sie hier (angepasste Zeiten in beide Richtungen sind gelb markiert):

830 Thannhausen - Jettingen

Weitere Fahrplaninformationen erhalten Sie auch unter unserer Tel.-Nr. 08282 / 82 87 00.

Aktuelles

Verstärkerbusse ab dem 08.09.2020

Sehr geehrte Fahrgäste,

ab dem 08.09.2020 werden Verstärkerbusse auf folgenden Linien eingesetzt:

(Hinweis: der Zustieg kann nur mit gültigem Fahrausweis erfolgen, da ein Fahrscheinverkauf in der Regel nicht möglich ist)

Weitere Fahrplaninformationen erhalten Sie auch unter unserer Tel.-Nr. 08282 / 82 87 00.

Fahrplanänderungen auf den Linien 810, 811, 813, 815, 820, 823, 840, 845, 850, 851, 855, 892, 921, 951 und 959 ab dem 08.09.2020

Sehr geehrte Fahrgäste,

auf den Linien

kommt es ab dem 08.09.2020 zu Fahrplanänderungen.

Weitere Fahrplaninformationen erhalten Sie auch unter unserer Tel.-Nr. 08282 / 82 87 00.

Aktion „Fahren & Sparen“ startet am 01.08.2020 - VVM belohnt Fahrgäste

Der Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) belohnt seine treuen Fahrgäste. Zeitkarteninhaber und Gelegenheitsfahrer können ihre Fahrscheine sammeln und erhalten eine Gutschrift oder einen Gutschein für eine Gratisfahrt bei den teilnehmenden VVM-Verkehrsunternehmen.

„In Corona-Zeiten mussten und müssen Fahrgäste im Öffentlichen Personenverkehr einige Einschränkungen in Kauf nehmen, auch beim VVM. Für das Verständnis und die Treue wollen wir ein kleines „Dankeschön“ zurück geben“, sagt VVM-Geschäftsführer Christoph Langer. Die Aktion ist am 1. August gestartet und läuft bis Ende Oktober.

Gelegenheitsfahrer sammeln in diesem Zeitraum ihre Einzelfahrscheine und kleben diese in einen Sammelbogen ein, den es beim VVM, im Bus und bei den beteiligten Verkehrsunternehmen gibt. BBS, Klaus-Reisen, Mindel-Reisen, Braunmiller Bustouristik, Omnibus Bettighofer, Die Reisekutsche, Miller, Steber-Tours, VG Kirchweihtal und Angele-Reisen beteiligen sich an der Aktion, ebenso die meisten Flexibusse (nicht dabei sind der Flexibus Günzburg-Leipheim, der Flexibus Burgau und der Flexibus Ichenhausen), der Stadtbus Günzburg und die Stadtverkehre in Memmingen und Mindelheim. Wer den Bogen beim VVM abgibt, einscannt oder lesbar abfotografiert, erhält einen Gutschein, der zu einer Freifahrt berechtigt.

Wochen- und Monatskarteninhaber erhalten fünf Prozent des Preises einer ihrer jeweiligen Karte zurück überwiesen. Dazu können Sie im Sammelbogen die abgefahrenen Wochen- oder Monatskarten aufkleben und an den VVM geben.

Alle Infos zur Aktion finden Sie im Sammelbogen hier

Weitere Informationen zur Aktion "Fahren & Sparen" erhalten Sie auch unter der Tel.-Nr. 08282 /82 87 00 des VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben.

Im Schuljahr 2020/2021 mit dem Bus sicher zur Schule

Zum Start eines neuen Schuljahres beginnt auch für den Verkehrsverbund Mittelschwaben wieder eine verantwortungsvolle Zeit: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzen den Bus, um damit zur Schule zu fahren. Viele der jungen Verkehrsteilnehmer sind auf ihrem Schulweg zum ersten Mal auf sich allein gestellt. Darum hat der VVM bereits vor einigen Jahren die Initiative „Schulwegsicherheit“ ins Leben gerufen – diese soll einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Schulwegsicherheit leisten und den Schülerinnen und Schülern wichtige Tipps mit auf Ihren Weg in die Schule geben.

Lehrer und Eltern können sich aktiv an der Initiative beteiligen, indem sie Informationen zur Schulwegsicherheit beim VVM anfordern und gemeinsam mit den Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen. Die VVM-Broschüren „Sicher zur Schule – sicher nach Haus“ sowie „Rollo, pass auf“ dienen als Unterstützung, den Kindern Sicherheit im Umgang mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu geben.

Fragen zum Thema Schulwegsicherheit beantwortet gerne das für Ihr Gebiet zuständige Verkehrsunternehmen oder der Verkehrsverbund Mittelschwaben: Tel. 08282/828700

Digitaler Ticketkauf in Teilen des VVM-Verkehrsgebietes

Einfach und bequem einen Fahrschein übers Smartphone kaufen – im Landkreis Unterallgäu und Günzburg können Fahrgäste seit Kurzem Einzel-, Tages-, Wochen- und Monatstickets digital auf den Linien der teilnehmenden Verkehrsunternehmen (BBS Brandner, Brandner Unterallgäu, Bettighofer, Klaus Reisen, Probst Bus, Mindel-Reisen, RBA und Kirchweihtal) erwerben. Möglich macht das die neue App „VVM/mona Ticket“, über die Verbindungen und Tarife nicht nur beauskunftet, sondern auch gekauft werden können.

Bis vor kurzem befand sich die App noch in der finalen Testphase. Die aktuelle Ausnahmesituation und die erfolgreichen Tests der App haben die Busunternehmer in der Region nun aber dazu bewogen, die App früher als geplant der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind die Verkehrsunternehmer auf Fahrgeldeinnahmen angewiesen. Da der Ticketkauf zum Schutz von Personal und Fahrgästen derzeit nicht beim Einstieg stattfinden kann, werden Fahrgäste gebeten, wenn möglich Tickets digital zu erwerben. Zunächst ist das auf den Linien der oben genannten Verkehrsunternehmen möglich. Die restlichen Teile des VVM-Gebiets sollen zeitnah folgen.

Da es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Verkehrsverbund mona handelt, besteht für Nutzer der App die Möglichkeit auch Fahrscheine für den Landkreis Oberallgäu und die Stadt Kempten zu kaufen.

Aus dem GooglePlay Store für Android und dem App Store für iOS kann die App unter dem Stichwort „VVM/mona Ticket“ kostenlos heruntergeladen werden.

Das Prinzip ist einfach. Fahrgäste suchen zunächst ihre gewünschte Verbindung. Dafür geben sie einfach eine Haltestelle ins Suchfeld ein oder nutzen die Ortungsfunktion, um ihre aktuelle Position zu verwenden. Zu jeder Verbindungsanfrage werden mehrere Fahrtmöglichkeiten dargestellt. Nach Auswahl der passenden Fahrt und des gewünschten Tickets kann per Kreditkarte (VISA, MasterCard), SEPA-Lastschrift oder PayPal bezahlt werden. Tickets können auch für mitreisende Personen erworben werden.

Parallel geht auch der Ticketshop unter dem Menüpunkt Fahrplanauskunft auf der VVM Webseite früher als geplant an den Start. Dort können Fahrgäste nach dem gleichen Prinzip Einzel-, Tages-, Wochen- und Monatstickets digital erwerben und den Fahrschein ausdrucken oder in die App laden. Der Start des Webshops zur Bestellung von Abonnements wird allerdings nicht zeitgleich stattfinden. Fahrgäste, die ein neues Abo abschließen oder ein bestehendes Abo verlängern möchten, werden gebeten sich telefonisch oder per Mail an das zuständige Verkehrsunternehmen zu wenden.

Weitere Informationen zum digitalen Ticketkauf erhalten Sie auch unter der Tel.-Nr. 08282 /82 87 00 des VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben.

27.04.2020: Masken-Pflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) für den ÖPNV

Die Masken-Pflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) für den ÖPNV in Bayern tritt ab dem 27.04.2020 in Kraft. Bayernweit haben Personen ab dem 7. Lebensjahr bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des ÖPNV und der dazugehörenden Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ab dem 27.04.2020 dürfen Fahrgäste. die gegen diese Verpflichtung verstoßen, nicht mehr in öffentlichen Nahverkehrsmitteln befördert werden.

Der Fahrscheinverkauf in den Bussen wird wieder aufgenommen, wenn dies die Schutzvorkehrungen in den Bussen ermöglicht.  

Es besteht von nun an (in einer Testphase) auch die Möglichkeit, Fahrkarten online über die neue "VVM/mona Ticket" App oder über die Fahrplanauskunft auf der VVM-Webseite Tickets als Handy-Ticket oder zum Ausdrucken zu erwerben.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der Tel.-Nr. 08282 /82 87 00 des VVM Verkehrsverbundes Mittelschwaben.


Angebot für Senioren ab 65 - Ein Jahr freie Fahrt durchs Verbundgebiet

Für Senioren, die kaum noch Auto fahren oder sich im Straßenverkehr unsicher fühlen, gibt es seit dem Jahr 2017 ein Angebot des VVM Verkehrsverbunds Mittelschwaben. Wer bereit ist aus eigenem Antrieb seinen Führerscheinbei bei der Führerscheinstelle abzugeben, erhält vom Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) einmalig eine Senioren-Jahresnetzkarte und fährt damit ein Jahr lang kostenlos Bus.

Angebot: Die neue VVM Senioren-Jahresnetzkarte bekommen Senioren ab Vollendung des 65. Lebensjahres. Diese müssen freiwillig ihren Führerschein bei der Führerscheinstelle dauerhaft abgegeben haben.

Gültigkeitsdauer: Die Senioren-Jahresnetzkarte gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum der Fahrkarte

Gültigkeitsbereich: Die Senioren-Jahresnetzkarte gilt auf allen VVM- und NUM Buslinien im gesamten Verbundgebiet (Landkreise Günzburg und Unterallgäu ohne Stadtverkehre Memmingen und Bad Wörishofen). Die Karte ist auch auf den ein-und ausbrechenden VVM-Buslinien (nach Ulm, Augsburg, Kempten, Weißenhorn und Kempten) bis zur Endhaltestelle auf den VVM Linien gültig.

Rufbus: Bei der Nutzung von Rufbussen entfällt der Zuschlag von 2 Euro. Die Rufbusfahrt selbst ist kostenlos

Flexibus: Der Flexibus kann 18x kostenlos genutzt werden

Die VVM-Jahresnetzkarte für Senioren ist nicht allgemein erhältlich. Mit der Aktion wird diese Jahreskarte denjenigen gratis angeboten, die sich entschließen können, auf ihren Pkw zu verzichten und den Führerschein freiwillig abzugeben. Es ist keine einfache Entscheidung, nicht mehr selbst mit dem Auto zu fahren. Mit dem Seniorenticket soll dieser Schritt etwas leichter gemacht werden. Der VVM Verkehrsverbund will zudem zeigen, dass man auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Landkreis mobil bleiben kann.

Nach Ablauf der 1-jährigen Gültigkeitsdauer können die "Führerscheinrückgeber" eine Senioren-Jahresnetzkarte zum Preis von 300 € pro Jahr erwerben. Diese Regelung gilt auch für die Senioren ab 65 Jahren, deren VVM-Senioren- Jahresnetzkarten in den Jahren 2017 und 2018 vom VVM ausgestellt wurden und zum 31.12.2019 ausgelaufen sind.

Die Mobilitätszentrale des VVM gibt gerne Auskunft zu den persönlichen Fahrtwünschen. So kann geprüft werden, ob ein passendes ÖPNV-Angebot vom Wohnort zu den jeweils bevorzugten Zielorten vorhanden ist. Die Mobilitätszentrale ist täglich erreichbar unter 0 82 82 / 82 87 00.

Die Führerscheinstellen der Landkreise Unterallgäu und Günzburg weisen darauf hin, dass bei einem Verzicht bzw. der Abgabe des Führerscheins keine Berechtigung mehr besteht, selbst Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach Ablauf des Jahres erhält man den Führerschein auch nicht mehr zurück. Wer sich für die Abgabe des Führerscheins entscheidet, kann diesen nur im Wege der Neuerteilung wieder erhalten. Diese kann insbesondere nur erfolgen, wenn die Fahreignung gegeben ist, also beispielsweise keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen.

Wenn Sie überlegen, Ihren Führerschein abzugeben, wenden Sie sich bitte an die Führerscheinstellen im Landratsamt

Landkreis Unterallgäu:

  • Frau Hösle, Tel.: 08261 995-222 oder
  • Frau Helms, Tel: 08261 995-224.

und Landkreis Günzburg:

  • LandkreisBürgerBüro Tel.: 08221/95-999

Die entsprechenden Ifo-Flyer für die Landkreise können sie hier als pdf-Datei downlöaden:

Fahrplanwechsel am 15.12.2019: Neue Fahrpläne online

 
Sehr geehrte Fahrgäste,

unter Fahrplan+Netz -> Fahrpläne stehen Ihnen die neuen Fahrpläne, gültig ab 15.12.2019 bis zum 12.12.2020, als "Handfahrpläne" zum Downloaden zur Verfügung.

Die gedruckten VVM-Fahrplanbücher sind nicht mehr erhältllich. Über die Möglichkeiten, Fahplaninforma-tionen zu erhalten, können sie sich hier infomieren.

Weitere Fahrplaninformationen erhalten Sie auch unter unserer Tel.-Nr. 08282 / 82 87 00.

Schüler-Zusatzkarte: Ab Eins geht's ab auf allen Strecken im VVM-Verbundgebiet!

Für 8,- Euro fahren, wohin man will – die Schüler-Zusatzkarte des VVM macht’s möglich. Sie gilt auf sämtlichen Strecken im Verbundgebiet – jedoch nur in Verbindung mit einer gültigen Schülermonatskarte. Wer nach der Schule mit dem Bus zum Shoppen in die City oder sich mit Freunden treffen möchte, für den ist die Schüler-Zusatzkarte genau richtig! Die Schüler-Zusatzkarte gibt es direkt im Bus zu kaufen. Sie gilt an jedem Tag ab 13 Uhr, am Wochenende und in den Ferien.

Das Beste zum Schluss: Mit der Juli Monatskarte und der Zusatzkarte für August sind Schüler für nur 8 Euro einen ganzen Monat mobil – ohne zeitliche Einschränkungen.

Die Schüler-Zusatzkarte gilt innerhalb des VVM-Verbundgebiets zwischen Günzburg und Bad Wörishofen, Burgau und Memmingen. Den gesamten Liniennetzplan gibt es im Menü unter "Fahrplan und Netz“ als pdf-Download.

Günstiger fahren mit Ehrenamtskarte - Engagement lohnt sich

Wer sich engagiert, fährt günstiger mit dem VVM: Ab 01.01.2014 gilt in allen Verkehrsmitteln des Verbunds die Bayerische Ehrenamtskarte: Einfach beim Kauf einer Einzelfahrkarte vorzeigen und 25% weniger zahlen!

Der VVM unterstützt damit besonderes Bürgerschaftliches Engagement im Freistaat Bayern. Als Zeichen der Anerkennung wird die Karte an diejenigen vergeben, die einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Die Voraussetzung: Durchschnittlich fünf Stunden freiwilliges Engagement pro Woche, mindestens zwei Jahre gemeinwohlorientiert aktiv und mindestens 16 Jahre alt. Inhaber einer Juleica, aktive Feuerwehrdienstleistende mit abgeschlossener Grundausbildung sowie aktive Einsatzkräfte im Katastrophenschutz und Rettungsdienst, die ebenfalls eine Grundausbildung abgeschlossen haben, erhalten die Karte ohne weitere Prüfung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ehrenamtskarte.bayern.de.

Die Bayerische Ehrenamtskarte gibt es in zwei Farben.

Die blaue Karte ist drei Jahre lang gültig. Das Ablaufdatum steht auf der Ehrenamtskarte. Die goldene Karte kann hingegen unbegrenzt genutzt werden, um einen vergünstigten Einzelfahrschein zu kaufen.

VVM-Express (Ausgabe Dez 2016) kostenlos erhältlich

Der neue VVM-Express ist in den Landkreisen Unterallgäu und Günzburg und der Stadt Memmingen am 10./11. Dezemberi 2016 verteilt worden. Dieser bietet viele Informationen zum ÖPNV in der Region und hat u.a. folgende Themen zum Inhalt:

  • Fahren und Sparen: 2x1 Euro für Sie
  • Angebot für Senioren: Ein Jahr gratis durchs Verbundgebiet
  • VVM-Verkehrsunternehmer: Qualitätsoffensive geht weiter
  • Fahrplanwechsel: Der neue Verbundfahrplan ist da
  • Der Ruf-Bus kommt wie gerufen
  • Die perfekte Verbundung für Nah und Fern
  • Immer gut beraten

Der VVM-Express kann auch an der Geschäftsstelle in Krumbach abgeholt oder bestellt werden.

Den VVM-Express als pdf-Download finden Sie hier.

VVM-Express (Ausgabe Juli 2015) kostenlos erhältlich

Der neue VVM-Express ist in den Landkreisen Unterallgäu und Günzburg udn der Stadt Memmingen Anfang Juli 2015 verteilt worden. Dieser bietet viele Informationen zum ÖPNV in der Region und hat u.a. folgende Themen zum Inhalt:

  • Mobilität für eine ländliche Region
  • Sicherheit als oberstes Gebot
  • 20 Jahre VVM
  • Mit dem VVM kan der Service
  • VVM-Symposium
  • Flexible Bedienformen
  • Mobilität fast wie in der Stadt

Der VVM-Express kann auch an der Geschäftsstelle in Krumbach abgeholt oder bestellt werden.

Den VVM-Express als pdf-Download finden Sie hier.

VVM-Symposium am 24.10.2014 in Sontheim

 

Der Verkehrsverbund Mittelschwaben VVM lud zum ersten Symposium „Chancen und Herausforderungen für den ÖPNV im ländlichen Raum“ – und fast 120 Zuhörer kamen. Die zentrale Frage des Symposiums lautete „Wie sieht die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum aus? Wie gehen wir mit den Folgen der demografischen Entwicklung, den stark rückläufigen Schülerzahlen und den wachsenden und veränderten Mobilitätsbedürfnissen älterer Menschen um? „Es geht darum, den ländlichen Raum nachhaltig attraktiv und lebenswert für seine Bürgerinnen und Bürger zu gestalten“, sagt VVM-Geschäftsführer Dr. Josef Zeiselmair, der die Fragestellungen an acht Fachleute weitergab, die in ihren Impulsvorträgen und Best-Practice-Beispielen Einzelaspekte aus der Thematik in der Sontheimer „Dampfsäg“ vorstellten.

Carsten Fregin, Ministerialrat der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, beleuchtete die Rolle und Aktivitäten des Freistaats, der 2013 knapp 1,2 Mrd. Euro für Leistungen des ÖPNV aufgewendet hat. „Die ältere Generation will heute länger und flexibler mobil sein und verfügt zunehmend noch selbst über einen Führerschein und ein eigenes Fahrzeug“, so Fregin, der den mit 70 Prozent sehr hohen individiuellen Motorisierungsgrad der ländlichen Bevölkerung in Bayern ansprach. Auch die steigenden Anforderungen an die Barrierefreiheit stehen im Fokus. Fregin wies auf die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten Horst Seehofer vom 12.11.2013 hin, in der er versprach „Bayern wird in zehn Jahren komplett barrierefrei – im gesamten öffentlichen Raum, im gesamten ÖPNV.“ – ein Punkt, den Cornelia Hesse, Referentin des Bayerischen Gemeindetags, gerne aufgriff.Hierbei können flexible ÖPNV-Systeme eine wichtige Rolle spielen, so Hesse, die dem VVM klar attestierte: „Hier haben die Schwaben die Nase vorn.“.

Die speziellen Anforderungen an den ÖPNV erläuterte Brigtte Herkert, die sich mit gerontologischen Fragestellungen zur Versorgung älterer Menschen und Menschen mit Behinderung beschäftigt. Sie verdeutlichte, dass vor allem auf die Gruppe der Senioren eingegangen werden müsse, da diese mit dem Wegfall der Infrastruktur in ländlichen Regionen zu kämpfen haben und oftmals auf den ÖPNV angewiesen sind. 

Einen Blick nach Großbritannien lieferte ÖPNV-Berater Dirk Dannenfeld: Er erläuterte am Beispiel der englischen Grafschaft Lincolnshire, wie bedarfsgerechter ÖPNV durch private Betreiber sehr erfolgreich dort aufgefangen wurde, wo sich der Staat aus Beförderungsleistungen zurückgezogen hatte. „Das funktioniert nur über Markenbildung“, so Dannenfeld, „nicht das Busunternehmen oder den Verkehrsanbieter: die Linie ist gleichzeitig die erfolgreiche Marke im Fahrgastangebot“, ist er sicher.

Ein Thema, das der Krumbacher Verkehrsunternehmer Josef Brandner in Schwaben bereits seit einiger Zeit sehr erfolgreich spielt. Seine Marke „Flexibus“ ist in ÖPNV-Kreisen in aller Munde. Die anwesenden Landtagsabgeordnerten, Bürgermeister, ÖPNV-Beauftragte aus Städten und Landkreisen Schwabens staunten, als Brandner die neuesten Zahlen des Flexibus vorlegte. In Krumbach schnellten die Zahlen von der Umstellung des Krumbacher Stadtbus auf den Flexibus von ursprünglich nur 2.500 Fahrgästen im Jahr auf aktuell 65.000 hoch – im gesamten Landkreis Günzburg, wo der Flexibus als flächendeckendes Pilotprojekt für ganz Bayern getestet wird, werden heuer 150.000 Fahrgäste erreicht. „Wir würden uns wünschen, dass der Fahrgast im ländlichen Raum vom Freistaat ebenso bezuschusst wird wie der Fahrgast auf der Schiene“, sagt Brandner in Richtung Ministerialrat Fregin – die Bahn erhält für jeden Fahrgast von der Staatsregierung 2,31 Euro Förderung. Weil die ÖPNV-Förderung im ländlichen Raum davon weit weg ist, braucht es neue Ideen, um attraktive Verbindungen für den Fahrgast zu schaffen.

Eine davon stellte Fabian Dobeschinsky vor, der mit seinem Vater im baden-württembergischen Salach den Bürgerbus initiierte. Mittlerweile ist der „Bürgerbus Salach“ elf Jahre in Betrieb. „Das Modell ist nur möglich, weil Bürger, Verkehrsunternehmen und politische Wille in die gleiche Richtung zielen“, so Dobeschinsky. Ehrenamtliche Fahrer sitzen am Steuer des Bürgerbusses, der für die Mobilität in der Alb-Gemeinde  sorgt.

Ein weiteres Beispiel für flexible Angebotsformen im ÖPNV stellte Thomas Mügge, Geschäftsführer der D.I.N.G (Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH) vor: den sogenannten Pfiffibus, der im südlichen Landkreis Neu-Ulm seit Ende 2013 im Einsatz ist. Der Bus wird ab Weißenhorn-Bahnhof eingesetzt, um weniger lukrative und befahrene Strecken für die Nutzer des ÖPNV erreichbar zu machen. Auch hier dieses Angebot wird von der Bevölkerung dankbar angenommen: „Wir haben bereits jetzt durchschnittlich mit mehr als vier Personen pro Fahrt mehr Fahrgäste als erwartet“, so Mügge.

Die vorbildliche Art, wie ganzheitliche Fahrplanauskunft für die ländlichen Räume  umgesetzt werden kann und erklärte Dr. Hans-Joachim Mentz, Inhaber der Mentz Datenverarbeitungam Beispiel des Verkehrsverbund Mittelschwaben.

Die lebhafte Podiumsdiskussion zum Schluss des Symposiums zeigte, dass alle Beteiligten – Anbieter, Politik und Bevölkerung – die Einführung von flexiblen Systemen als sehr sinnvoll erachten. VVM-Geschäftsführer Dr. Josef Zeiselmaier bedankte sich zum Schluss des Symposiums bei den Referenten sowie beim Moderator Dr. Georg Bayerle, der durch den mit Informationen prall gefüllten ÖPNV-Tag in Sontheim führte: „Ich bin sicher, dass mit innovativen ÖPNV-Angeboten der ländliche Raum im Wettbewerb der Regionen auch zwischen den Metropolen München und Stuttgart attraktiv gehalten werden kann“, so Zeiselmair, „und freue mich, dass der VVM hierzu mit dem Symposium einen weiteren Impuls setzen konnte.“

Tag der älteren Generation 2014: Aktionstag „sicher mobil“ – großer Tag der Mobilität

 

Mittwoch, 2. April, 14.00 - 17.00 Uhr, Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Günzburg, Firmengelände BBS Brandner Günzburg

 

Mobilität ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um Lebensqualität, soziale Kontakte sowie um ein möglichst selbständiges Leben geht. Das gilt vor allem für ältere Menschen: mobil sein heißt zum einen, möglichst ohne fremde Hilfe den Alltag bewältigen zu können und zum anderen, die im „Rentenalter“ gewonnene zusätzliche Freizeit sinnvoll und nach eigenen Vorstellungen gestalten und genießen zu können.

 

Deshalb veranstaltet der Landkreis Günzburg am Mittwoch, 2. April 2014 in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) den großen Tag der Mobilität für Senioren, die gerne auf Rad, Bus oder Bahn umsteigen möchten.

 

Im Rahmen des „Tages der älteren Generation“ stellen über 20 Teilnehmer zum Thema Mobilität und Sicherheit aus. Der VVM und der Landkreis setzen das Thema „Mobilität“ gemeinsam mit den zahlreichen Partnern direkt vor Ort für die Bürger der Region auf attraktive Weise um. Zahlreiche Aktionen und Gewinnspiele locken mit attraktiven Preisen im Wert von über 2.500 Euro:

 

Kostenlose, landkreisweite Zubringerbusse des VVM bringen interessierte Besucher, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben, sicher zur Veranstaltung und zurück. Nehmen Sie sich Zeit und sehen Sie, was man mit Rad, Bus oder Bahn alles bewegen kann!

 

Weitere Informationen zum Aktionstag wie die Aktionen und konstenlosen Busverbindungen für Senioren ab 60 Jahre können sie hier downloaden.

VVM-Express kostenlos erhältlich

Der neue VVM-Express ist in den Landkreisen Unterallgäu und Günzburg udn der Stadt Memmingen Ende November verteilt worden. Dieser bietet viele Informationen zum ÖPNV in der Region und hat u.a. folgende Themen zum Inhalt:

  • ÖPNV-Qualität
  • Kundenservice
  • VVM verbessert Nahverkehr
  • Mit Garantie ans Ziel
  • Tarif und Abfahrt auf einen Blick
  • Auskunft per Handy - QR-Code
  • Hier red I - Beschwerden, Anregungen, Lob
  • Sicherheitsträining für Kinder
  • Modellprojekt Flexibus
  • Günstiger mit Ehrenamtkarte
  • Infos zum Fahrplanwechsel

Der VVM-Express kann auch an der Geschäftsstelle in Krumbach abgeholt werden und liegt bei den Städten, Märkten und Gemeinden sowie den Verkehrsunternehmen innnerhalb des VVM-Gebietes zur Mitnahme aus.

Den VVM-Express als pdf-Download finden Sie hier.

VVM-Qualitätsstandards - Abschluss der VVM-Sammelzeritifizierung

Foto: Übergabe der Zeritifizierungsurkunde am 06.03.2013 durch Herrn Dübner (DEKRA) an Herrn Dr. Zeiselmair (VVM).

Als erster Verkehrsverbund bundesweit bietet der VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben seinen Fahrgästen geprüfte Qualität: „Alle 16 dem VVM angeschlossenen Verkehrsunternehmen ließen sich von der DEKRA zertifzieren. Das ist einmalig in Deutschland“, sagt Bert Dübner, der bei der DEKRA über ein halbes Jahr die Anstrengungen des VVM und der Betriebe begleitet hat.

54 Kriterien umfasst der einheitliche Anforderungskatalog der Zertifizierung, die in Deutschland nur der TÜV oder die DEKRA durchführen dürfen. „Das haben alle 16 Busunternehmen geschafft, die wir vor Ort geprüft haben“, so Bert Dübner, der den Unternehmen und dem VVM eine „Qualität weit über den normalen Standard hinaus“ bestätigt hat. Er überreichte die Zertifizierungsurkunde an den VVM-Geschäftsführer Dr. Josef Zeiselmair, der die Auszeichnung gerne stellvertretend für die 16 VVM-Verkehrsunternehmen, entgegen nahm.

 

 

Bundesweit einmalig: Der VVM führt einheitliche Qualitätsstandards ein


16 Verkehrsunternehmen verpflichten sich freiwillig

Der öffentliche Personenverkehr in der Region Mittelschwaben und Unterallgäu wird ein gutes Stück attraktiver. Erstmals in Deutschland verpflichten sich alle 16 Verkehrsunternehmen innerhalb eines Verkehrsverbundes, ihren Fahrgästen einheitliche, messbare und klar definierte Qualitätsstandards zu bieten. Mit der Einführung seines Qualitätsmanagementsystems zielt der Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) darauf ab, die Attraktivität im ÖPNV zu steigern, die Kundenbindung zu stärken, Fahrgastrechte auszubauen – um in der Summe neue Fahrgäste für den ÖPNV zu gewinnen.

Start der Sammelzertifizierung in Krumbach

Der „Startschuss“ zur Einführung des VVM-Qualitätsmanagementsystems für den Fahrgast erfolgte am 12. Juli 2012 in Krumbach. Ein wichtiger Punkt hierbei: die Sammelzertifizierung aller Verkehrsunternehmer durch die DEKRA, die als international führende Expertenorganisation für Fahrzeugprüfungen und Dienstleistungen rund um die Sicherheit der Menschen im Umgang mit Technik, Umwelt und Mobilität höchste Maßstäbe in diesen Bereichen setzt. „Das Besondere und ein bundesweites Novum ist, dass sich alle 16 Verkehrsunternehmen des VVM, in die auch die Nahverkehrsgesellschaft Unterallgäu-Memmingen (NUM) mit eingebunden ist, freiwillig dieser Selbstverpflichtung unterworfen haben“, sagt VVM-Geschäftsführer Dr. Josef Zeiselmair. Diese neuen Qualitätsstandards basieren auf einem Anforderungskatalog, den der VVM in Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen wie auch den Landkreisen Günzburg und Unterallgäu sowie der Stadt Memmingen erarbeitet hat.

Auskunft durch den Busfahrer

Hierin werden der Bedienumfang, also die Häufigkeit der Linienverbindungen, ebenso beschrieben wie klare Regelungen zu maximalen Warte- und Übergangszeiten an Umsteigepunkten. Daneben nimmt vor allem auch die Beförderungsqualität eine wesentliche Rolle ein: Die Ausstattung von Haltestellen wird abhängig von den Fahrgastzahlen ebenso definiert wie die Anforderungen für mobilitätsbeeinträchtigte Personen, die Fahrradmitnahme und der Komfort bzw. die Ausstattung der Fahrzeuge. Dazu gehört die genaue Beschreibung, wie z.B. ein Niederflurbus für den örtlichen Verkehr oder ein Überlandlinienbus für weitere Verbindungen ausgestattet sein und gepflegt/gewartet sein soll. Großer Wert wird auch auf die Betrachtung des Fahrpersonals gelegt: Die Anforderung, über Fahrpreise und Verbindungen Bescheid zu wissen und darüber auch Auskünfte geben zu können, erfordert neben guten Deutschkenntnissen auch die Kenntnis von Tarifbestimmungen, des Liniennetzes und der Fahrpläne.

Information und Vertrieb

Um die betreiberübergreifende Fahrgastinformation zu Fahrplänen, Anschlüssen, Tarifen und Gewährleistung einer einheitlichen Vertriebsplattform über das gesamte Verbundgebiet hinweg sicherzustellen, ist auch die Dienstleistung des VVM selbst im Fokus. Fahrpläne, Mobilitätsberatung, Fahrkartenverkauf, Ruf-Bus-Management und Anrufsammeltaxi wie auch das Hinweis- und Beschwerdemanagement werden durchleuchtet. Beim VVM laufen auch die Informationen des rechnergestützten Betriebsleitsystems zur Anschlusssicherung und der dynamischen Fahrgastinformation zusammen, um den Fahrgast immer aktuell informieren zu können.

Sicherheit – ein wesentlicher Punkt

Das Zertifikat „Sicherer Busbetrieb“ der DEKRA weist nach, dass die Verkehrsunternehmen deut-lich mehr für die Sicherheit leisten, als gesetzlich vorgeschrieben. In Fahrertrainings werden durch regelmäßige Schulung und Weiterbildung die Fahrer gezielt darauf vorbereitet, schnelle und sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Und auch die Sicherheitstrainings für die Schüler, die seit Jahren zum Beginn des Schuljahres für ABC-Schützen vor Ort von VVM, Verkehrsunternehmern, den Schulleitungen und der Polizei durchgeführt werden, sind ein wichtiger Beitrag, das richtige und angemessene Verhalten bei der Benutzung eines Busses zu kennen.

Radiobericht von Bayern 1 zu den VVM-Qualitätsstandards

Radiobericht aus Bayern 1 "Mittags in Schwaben" vom 12.07.2012

Bericht Augsburg TV

TV-Bericht aus a.TV aktuell vom 12.07.2012

Kommt wie gerufen – RUFBUS jetzt auch einfach über das Internet bestellen

Viele Haltestellen im Verbundgebiet werden als Bedarfshaltestellen angefahren – jedoch nur, wenn sich dort tatsächlich Fahrgäste befinden. Fahrten an leere Haltestellen fallen somit weg – das schont die Umwelt. Bislang konnten unsere Fahrgäste ihren RUFBUS über das Telefon (01802/908070) oder direkt von der Haltestelle über die eingerichteten Telekom-Stelen rufen. Jetzt bietet der VVM einen neuen Service für seine Kunden: der RUFBUS kann nun auch ganz einfach über das Internet bestellt werden.

Und so funktioniert’s: über die Elektronische Fahrplanauskunft (EFA) wählen Sie die gewünschte Fahrt aus. Klicken Sie auf den Link „Online-Buchung der Bedarfsverkehre“ – Sie werden automatisch zur Fahrtwunschzentrale weitergeleitet. Sie bestätigen die Daten zu ihrem Fahrtwunsch – via E-Mail erhalten Sie dann eine Buchungsbestätigung. Der RUFBUS ist bestellt und holt Sie an der gewünschten Haltestelle ab. Übrigens: Sie können jederzeit Ihre aktuell gebuchten Fahrten in einer Onlineübersicht einsehen.

Sie erreichen unsere Mitarbeiter der Mobilitätszentrale des Verkehrsverbunds Mittelschwaben VVM unter Tel. 01802/908070.

Bericht von Augsburg TV zum ARD-Aktionstag in Krumbach

Am 21.05.2011 fand in Kurmbach der ARD-Aktionstag "Der mobile Mensch - Großes Fest der Mobilität" statt. (Für Fotos zum Aktionstag klicken sie bitte hier).

Einen Bericht von Augsburg TV über diese Veranstaltung können sie anschauen, wenn sie auf folgenden Link klicken:

ARD-Aktionstag "Der mobile Mensch" am 21.05.2011 in Krumbach

Großes Fest der Mobilität

Wann: Sa. 21. Mai 2011, 10:00–17:00 Uhr,
Wo: BBS Betriebsgelände Krumbach, Hans-Lingl-Str. 1

In Partnerschaft mit den neun ARD-Landesrundfunkanstalten veranstaltet der Verkehrsverbund Mittelschwaben gemeinsam mit dem Landkreis Günzburg am Samstag, 21. Mai 2011, das „Große Fest der Mobilität“. Während die ARD in zahlreichen Beiträgen in Hörfunk, Fernsehen und Internet die Themen Verkehr und Mobilität aufgreift, setzen VVM und der Landkreis Günzburg gemeinsam mit zahlreichen Partnern das Motto „Der mobile Mensch“ direkt vor Ort für die Bürger in der Region auf attraktive Weise um. Bei Musik und Bewirtung werden die vielfältigen Möglichkeiten und Erscheinungsformen von Mobilität auf dem Ausstellungsgelände an der Hans-Lingl-Straße 1 in Krumbach präsentiert.

Der ÖPNV mit seinem innovativen Angebot FLEXIBUS zur individuellen Mobilität steht dabei ebenso im Fokus wie das Radwege- und Freizeitangebot der Regionalmarketing Günzburg GbR, der Reiseverkehr(BBS), Elektrische Mobilität (ÜWK), die Deutsche Bahn und die Verkehrsinfrastruktur in der Region (Staatliches Bauamt Krumbach). Angebote und Aktionen für Kinder runden das „Große Fest der Mobilität“ ab. Nehmen Sie sich Zeit, das Ausstellungsgelände zu besuchen!

Ausreichend Parkplätze sind vorhanden.

Die ausführliche Programmbeschreibung finden Sie hier.

VVM-Express erschienen

Der neue VVM-Express ist in den Landkreisen Unterallgäu und Günzburg verteilt worden. Dieser hat folgende Themen zum Inhalt:

  • Neu im Netz - der VVM Internetauftritt
  • Alle Linien auf einen Blick im neuen VVM-Verbundfahrplan
  • Kommt wie gerufen - RUF-BUS jetzt auch über das Internet buchen!
  • Pünktlich. Zuverlässig. Sicher - das Betriebsleitsystem Regio-RBL
  • Das Fahrkartenangebot des VVM
  • Der VVM stellt sich vor
  • Portrait Walter Miller GmbH

Der VVM-Express kann auch an der Geschäftsstelle in Krumbach abgeholt werden. Den VVM-Express als pdf-Download finden Sie hier.